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	<title>Kommentare zu: Essstörungen als Folge mütterlicher Dominanz.</title>
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	<description>Inga Erchova, Dipl.-Psychologin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Jan 2012 10:57:47 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Inga</title>
		<link>http://www.mutterinstinkt.net/essstorungen-als-folge-muetterlicher-dominanz.html/comment-page-1#comment-51</link>
		<dc:creator>Inga</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:54:23 +0000</pubDate>
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		<description>Das tragische ist, dass keine anderen Ursachen als unsere eigene Mutter die Essstörungen verursachen können. Wir wollen es jedoch nicht wahrhaben, so unerträglich ist diese Vorstellung. Die Mode, die Models und das Schlankheitsideal bieten nur ein Ventil, diesen Konflikt in einem von der Gesellschaft mehr oder weniger akzeptierten Rahmen auszuleben. Ein schlanker Körper ist sozusagen nur ein Symptom (die Ersatzlösung) und nicht das eigentliche Problem. Wenn das so wäre, würden alle Jugendliche untergewichtig sein, denn sie alle sind den gleichen Schönheitsidealen ausgesetzt. Die Wahrheit ist, die meisten von ihnen neigen zum Übergewicht. Wie die Kultur und das, was zuhause passiert, bei den Essstörungen zusammen wirken ist sicherlich einen eigenständigen Artikel wert, den ich bald aufsetzen möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das tragische ist, dass keine anderen Ursachen als unsere eigene Mutter die Essstörungen verursachen können. Wir wollen es jedoch nicht wahrhaben, so unerträglich ist diese Vorstellung. Die Mode, die Models und das Schlankheitsideal bieten nur ein Ventil, diesen Konflikt in einem von der Gesellschaft mehr oder weniger akzeptierten Rahmen auszuleben. Ein schlanker Körper ist sozusagen nur ein Symptom (die Ersatzlösung) und nicht das eigentliche Problem. Wenn das so wäre, würden alle Jugendliche untergewichtig sein, denn sie alle sind den gleichen Schönheitsidealen ausgesetzt. Die Wahrheit ist, die meisten von ihnen neigen zum Übergewicht. Wie die Kultur und das, was zuhause passiert, bei den Essstörungen zusammen wirken ist sicherlich einen eigenständigen Artikel wert, den ich bald aufsetzen möchte.</p>
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		<title>Von: Schreibabys.com</title>
		<link>http://www.mutterinstinkt.net/essstorungen-als-folge-muetterlicher-dominanz.html/comment-page-1#comment-45</link>
		<dc:creator>Schreibabys.com</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 20:41:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, dass die im Beitrag dargestellten Ursachen nur einen kleinen Teil von allen Möglichkeiten die eine Essstörung verursachen können beleuchtet jedoch sehr gut die schwere dieser Situationen beschreibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass die im Beitrag dargestellten Ursachen nur einen kleinen Teil von allen Möglichkeiten die eine Essstörung verursachen können beleuchtet jedoch sehr gut die schwere dieser Situationen beschreibt.</p>
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	<item>
		<title>Von: medizin-im-text &#187; Blog Archive &#187; Magersucht &#8211; wie ein Strich in der Landschaft</title>
		<link>http://www.mutterinstinkt.net/essstorungen-als-folge-muetterlicher-dominanz.html/comment-page-1#comment-44</link>
		<dc:creator>medizin-im-text &#187; Blog Archive &#187; Magersucht &#8211; wie ein Strich in der Landschaft</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:08:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Inga Erchova: Essst&#246;rungen als Folge m&#252;tterlicher Dominanz www.mutterinstinkt.net  Essst&#246;rungen &#8211; Informationen der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA), www.bzga-essstoerungen.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Inga Erchova: Essst&#246;rungen als Folge m&#252;tterlicher Dominanz <a href="http://www.mutterinstinkt.net" rel="nofollow">http://www.mutterinstinkt.net</a>  Essst&#246;rungen &ndash; Informationen der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA), <a href="http://www.bzga-essstoerungen.de" rel="nofollow">http://www.bzga-essstoerungen.de</a> [...]</p>
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		<title>Von: Märchenprinzessin96</title>
		<link>http://www.mutterinstinkt.net/essstorungen-als-folge-muetterlicher-dominanz.html/comment-page-1#comment-43</link>
		<dc:creator>Märchenprinzessin96</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 11:49:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, ich bin zufällig auf dieser Seite gelangt und noch keine Mutter
Ich habe selber Essstörungen doch seit einem stationeren Aufenthalt geht es mi besser. Ich finde den Artikel sehr passent, ich würde mir wünschen das meine Mutter ihn liest. Den genau so wie oben beschrieben ist es bei uns auch. Also schenken sie ihren Kindern genug Aufmerksamkeit und Liebe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich bin zufällig auf dieser Seite gelangt und noch keine Mutter<br />
Ich habe selber Essstörungen doch seit einem stationeren Aufenthalt geht es mi besser. Ich finde den Artikel sehr passent, ich würde mir wünschen das meine Mutter ihn liest. Den genau so wie oben beschrieben ist es bei uns auch. Also schenken sie ihren Kindern genug Aufmerksamkeit und Liebe</p>
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		<title>Von: inga</title>
		<link>http://www.mutterinstinkt.net/essstorungen-als-folge-muetterlicher-dominanz.html/comment-page-1#comment-41</link>
		<dc:creator>inga</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 09:30:59 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Iris,

Es freut mich sehr, dass es Ihrer Tochter wieder besser geht. Der Zusammenhang mit der Schule macht durchaus Sinn. In vielen Fällen aktiviert sich die Krankheit erst durch die äußere Umstände, meistens wenn Mädchen einem Druck ausgesetzt werden oder wenn sie sich alleine fühlen. In den meisten Fällen war der Druck aber schon immer da gewesen, sie konnten ihn bisher nur einigermaßen meistern. 

Es ist viel beruhigender für uns Mütter zu denken, dass die Schule etc. schuld dran haben. Auf der anderen Seite, wenn wir wenigstens ein Teil der Verantwortung akzeptieren, haben wir die Möglichkeit, etwas zu tun, gleich heute, in eigenen viel Wänden - ein offenes Ohr, ein ehrliches Gespräch anbieten, die Fassade der perfekten Mutter fallen lassen, den einen oder anderen Fehler zugeben und es auch Ihrer Tochter sagen, sich entschuldigen, oder einfach nur fragen &quot;Was kann ich für dich tun?&quot;. Die schlimmste Schule oder Freunde können ihr nicht an, wenn sie sich bei Ihnen und zuhause beschützt und angenommen fühlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Iris,</p>
<p>Es freut mich sehr, dass es Ihrer Tochter wieder besser geht. Der Zusammenhang mit der Schule macht durchaus Sinn. In vielen Fällen aktiviert sich die Krankheit erst durch die äußere Umstände, meistens wenn Mädchen einem Druck ausgesetzt werden oder wenn sie sich alleine fühlen. In den meisten Fällen war der Druck aber schon immer da gewesen, sie konnten ihn bisher nur einigermaßen meistern. </p>
<p>Es ist viel beruhigender für uns Mütter zu denken, dass die Schule etc. schuld dran haben. Auf der anderen Seite, wenn wir wenigstens ein Teil der Verantwortung akzeptieren, haben wir die Möglichkeit, etwas zu tun, gleich heute, in eigenen viel Wänden &#8211; ein offenes Ohr, ein ehrliches Gespräch anbieten, die Fassade der perfekten Mutter fallen lassen, den einen oder anderen Fehler zugeben und es auch Ihrer Tochter sagen, sich entschuldigen, oder einfach nur fragen &#8220;Was kann ich für dich tun?&#8221;. Die schlimmste Schule oder Freunde können ihr nicht an, wenn sie sich bei Ihnen und zuhause beschützt und angenommen fühlt.</p>
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		<title>Von: Iris</title>
		<link>http://www.mutterinstinkt.net/essstorungen-als-folge-muetterlicher-dominanz.html/comment-page-1#comment-40</link>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 11:38:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ist die Sache mit der dominanten Mutter die einzige Erklärung, die ihr einer Entstehung von Essstörungen zuschreibt? Es gibt auch andere Bereiche im Leben eines Kindes, die Druck erzeugen (z.B. Schule, Freunde, etc). 
Meine Tochter hatte eine Magersuchts-Phase. Mittlerweile hat sie ihr normales Gewicht wieder. Erstaunlicherweise fiel das ganz genau in das Jahr, in dem sie, nach einem von mehreren Wechseln, in eine andere Schulklasse kam, in der sie sich häufig allein fühlte. Außerdem gab es genau in diesem Jahr einige Lehrer, die enormen Druck ausgeübt haben. Seit sie seit einem Jahr, nachdem sie sitzengeblieben ist, in eine neue Klasse geht, hat sich ihr Gewicht auch wieder normalisiert. Ich finde diesen Zusammenhang schon bemerkenswert.

Herzlichen Dank, Iris</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ist die Sache mit der dominanten Mutter die einzige Erklärung, die ihr einer Entstehung von Essstörungen zuschreibt? Es gibt auch andere Bereiche im Leben eines Kindes, die Druck erzeugen (z.B. Schule, Freunde, etc).<br />
Meine Tochter hatte eine Magersuchts-Phase. Mittlerweile hat sie ihr normales Gewicht wieder. Erstaunlicherweise fiel das ganz genau in das Jahr, in dem sie, nach einem von mehreren Wechseln, in eine andere Schulklasse kam, in der sie sich häufig allein fühlte. Außerdem gab es genau in diesem Jahr einige Lehrer, die enormen Druck ausgeübt haben. Seit sie seit einem Jahr, nachdem sie sitzengeblieben ist, in eine neue Klasse geht, hat sich ihr Gewicht auch wieder normalisiert. Ich finde diesen Zusammenhang schon bemerkenswert.</p>
<p>Herzlichen Dank, Iris</p>
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