Psychologische Hilfe vor und nach der Geburt

Inga Erchova, Dipl.-Psychologin

Warum der Glaube daran, eine perfekte Mutter gehabt zu haben, die Besserungschancen vermindert.

Wenn unsere Reserven an Liebe, Geduld, Zuwendung und Fürsorge leer sind, dann wurden sie nie gefüllt, soviel ist sicher. Unsere Gefühle lügen nicht. Das Wochenbett ist der große Lügentest alter Glaubenssätze.

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Das Baby im Elternbett? Warum die Sorge um die Sicherheit ein Nebenkriegsschauplatz ist

Wenn wir mit unserem Baby zusammen schlafen, dann bekennen wir uns zur Nähe zu ihm. Wir sagen und zeigen es offen, dass wir zusammen sein wollen und es auch können, Expertenmeinungen hin oder her.

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Sind die Mütter immer schuld? Vom Schuldgefühl zum Verantwortungsbewusstsein.

Im Laufe der psychotherapeutischen Arbeit entsteht oft eine neue Sicht auf die eigene Vergangenheit, die unsere Vorstellung davon verändert, wer wir sind und woher wir kommen. Auch die Menschen in unserem Leben geraten ins neue Licht, vor allem die Mutter – die so wichtige Person im Leben, deren Einfluss man kaum überschätzen kann. Vielleicht hatten wir […]

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Essstörungen als Folge mütterlicher Dominanz.

Von Bulimie oder Magersucht betroffene Menschen haben etwas gemeinsam – eine dominante Mutter, die mit ihren Forderungen und Erwartungen ihre Kinder emotional verwüstet.

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Verfälschte Erinnerungen.

Wenn wir über unsere Kindheit erzählen, so beschreiben wir uns meistens mit Worten, die – wenn wir genau hinschauen – nicht unsere sind. „Ich war ein pflegeleichtes Kind“ – für wen pflegeleicht? Ich war ein Sorgenkind“  – wer hat sich Sorgen gemacht? Kinder lernen aus den Aussagen der Eltern darüber, wer sie sind, ohne es […]

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Die Wurzeln der Sucht.

Vielleicht erscheint es für einige von uns entlastend, für andere – erschreckend – zu wissen, dass eine Sucht – egal nach welcher Substanz oder Gefühl – nicht erst im Erwachsenenalter entsteht. Sie etabliert sich während der frühen Hilflosigkeit, das heißt in der Zeit als wir noch keine Fähigkeiten besaßen, über unser Leben selbst zu bestimmen […]

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Kinder-Tyrannen.

Unsere Kinder werden zu Tyrannen, wenn wir Eltern nicht in der Lage sind, unsere eigene Bedürfnisse zu erkennen und dem Kind in der Ich-Form zu kommunizieren.

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Die unsichtbare Gewalt.

Wenn wir über Gewalt sprechen, dann stellen wir uns meistens laute und brutale Szenen vor – mit Schlägen oder Schreien, weinenden Opfern oder Verletzten. So ein Bild lässt bei uns keinen Zweifel daran, wer der Täter und wer das Opfer ist und wessen Partei wir ergreifen wollen. Doch stellen wir uns ein anderes Bild vor. […]

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Es ist nie zu spät.

Es ist nie zu spät, sich bei Ihren Kindern für Dinge zu entschuldigen, die Sie heute anders machen würden. Es ist eine Chance für eine bessere Eltern-Kind-Beziehung.

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Die Begegnung mit dem eigenen Schatten.

Da die Mutter und das Baby in den ersten 1-2 Jahren emotional ein Ganzes sind, materialisiert das Baby Teile des Schattens der Mutter – ihrer unbewussten Seiten, die sie nicht als eigene akzeptiert.

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