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\r\n Pers\u00f6nlichkeitsverlust im Wochenbett. Und was wir daf\u00fcr f\u00fcr die neue Weltordnung gewinnen.<\/a>\r\n <\/div>\r\n
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Kurz nach der Geburt trauern wir unserem alten Leben nach und erleiden Pers\u00f6nlichkeitsverlust. Dabei \u00fcbersehen wir, was uns der neue Lebensabschnitt schenkt – die Quelle der weiblichen Energie, mit der wir die Welt ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. <\/p>\n <\/div>\r\n <\/div>\r\n<\/div>

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\r\n Wie wir unsere Kinder vom sexuellen Missbrauch sch\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/a>\r\n <\/div>\r\n
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Nicht alle Kinder werden leicht zu Opfer sexueller \u00dcberf\u00e4lle. So k\u00f6nnen wir die Widerstandsf\u00e4higkeit unserer Kinder st\u00e4rken.<\/p>\n <\/div>\r\n <\/div>\r\n<\/div>

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\r\n Sind die Eltern im Wochenbett austauschbar?<\/a>\r\n <\/div>\r\n
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Wir glauben, dass die Rollen in einer modernen Familie beliebig getauscht werden k\u00f6nnen. Das gilt jedoch nicht im Wochenbett. Damit die junge Mutter mit ihrem Neugeborenen in die subtile Welt des Wochenbetts abtauchen kann, braucht sie eine Sicherheitsschnur – einen Menschen, der die Verbindung zu der konkreten Welt da drau\u00dfen aufrechterh\u00e4lt. Das kann der Vater f\u00fcr sie \u00fcbernehmen.<\/p>\n <\/div>\r\n <\/div>\r\n<\/div>

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\r\n Sind die M\u00fctter immer schuld? Vom Schuldgef\u00fchl zum Verantwortungsbewusstsein.<\/a>\r\n <\/div>\r\n
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Auf M\u00fctter wird gerne die Schuld f\u00fcr das Leiden ihrer Kinder geschoben. Doch Schuldgef\u00fchle helfen niemanden. Besser ist es von Verantwortung zu sprechen, die wir Eltern f\u00fcr das Wohlergehen unserer Kinder tragen. Aus der aktiven Position der Verantwortung k\u00f6nnen wir eigene seelischen Wunden verarbeiten und viel f\u00fcr unserer Kinder tun.<\/p>\n <\/div>\r\n <\/div>\r\n<\/div>

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\r\n Psychopharmaka heilt keine Wochenbettdepression.<\/a>\r\n <\/div>\r\n
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Psychopharmaka f\u00fcr eine depressive W\u00f6chnerin erscheint eine einfache und schnelle L\u00f6sung, die vor allem die Angeh\u00f6rige beruhigt, da die junge Mutter wieder wie vorher erscheint. Doch Psychopharmaka beraubt die junge Mutter der Begegnung mit ihrem seelischen Schatten, macht die Aufarbeitung alter seelischer Verletzungen unm\u00f6glich und erschwert ihre Beziehung mit dem neugeborenen Kind. Sie funktioniert nur oberfl\u00e4chlich, weil sie emotional bet\u00e4ubt wird.<\/p>\n <\/div>\r\n <\/div>\r\n<\/div>

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\r\n Geburt in einer maskulinen Welt.<\/a>\r\n <\/div>\r\n
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In patriarchaler Gesellschaft beschneiden wir die Geb\u00e4rende ihrer weiblichen Energie mit allen Mitteln und Werkzeugen der m\u00e4nnlichen Schulmedizin. Dabei ist der \u00dcbergang des Babys mit einer spiralf\u00f6rmigen Bewegung durch den Geburtskanal von der feuchten und warmen Welt der Einheit mit der Mutter in die trockene und kalte Welt der Polarit\u00e4t \u00e4hnlich dem Sog eines \u00fcberhitzen Sternes in das schwarze Loch. Bei der Geburt sind wir mehr denn je ein Teil des gro\u00dfen Universums.<\/p>\n <\/div>\r\n <\/div>\r\n<\/div>

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\r\n “Ich habe eine perfekte Mutter.” Warum die Illusion die Besserungschancen mindert.<\/a>\r\n <\/div>\r\n
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Wenn unsere Reserven an Liebe, Geduld, Zuwendung und F\u00fcrsorge leer sind, dann wurden sie nie gef\u00fcllt, soviel ist sicher. Unsere Gef\u00fchle l\u00fcgen nicht. Das Wochenbett ist der gro\u00dfe L\u00fcgentest alter Glaubenss\u00e4tze.<\/p>\n <\/div>\r\n <\/div>\r\n<\/div>